Benutzerdefinierte Responses

Konfigurieren Sie, was Ihr Webhook-Endpunkt zurückgibt — Status-Codes, Headers, Body-Inhalt und Response-Verzögerungen.

Response-Einstellungen

Klicken Sie auf das Zahnrad-Icon (⚙️) neben der Webhook-URL, um das Response-Einstellungspanel zu öffnen. Sie können konfigurieren:

Status-Code

Setzen Sie den HTTP-Status-Code, der an den Webhook-Sender zurückgegeben wird. Häufige Werte:

  • 200 — OK (Standard)
  • 201 — Created
  • 204 — No Content
  • 400 — Bad Request (Fehler simulieren)
  • 401 — Unauthorized
  • 500 — Internal Server Error (Retry-Verhalten testen)

Content-Type

Wählen Sie den Content-Type der Response:

  • text/plain — Klartext (Standard)
  • application/json — JSON-Response
  • text/html — HTML-Inhalt
  • application/xml — XML-Inhalt

Response Body

Geben Sie benutzerdefinierten Inhalt ein, der zurückgegeben wird. Beispiele:

// Für application/json:
{"status": "received", "message": "Webhook erfolgreich verarbeitet"}

// Für text/plain:
OK

// Für text/html:
<h1>Webhook empfangen</h1>

Response-Verzögerung

Fügen Sie eine Verzögerung (in Millisekunden) hinzu, bevor die Response gesendet wird. Nützlich zum Testen von:

  • Timeout-Handling: Setzen Sie auf 5000ms, um zu testen, ob Ihr Sender langsame Responses verarbeitet.
  • Retry-Logik: Kombinieren Sie mit Fehler-Status-Codes, um Retry-Verhalten zu testen.

Maximale Verzögerung: 10.000ms (10 Sekunden).

CORS-Headers

Wenn aktiviert (Standard), sendet der Endpunkt permissive CORS-Headers, die es Browser-basiertem JavaScript ermöglichen, die Webhook-URL aufzurufen. Deaktivieren Sie dies, wenn Sie CORS-bezogene Probleme testen möchten.